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Caritas-Jahreskampagne 2013: Familie schaffen wir nur gemeinsam

 

Familie schaffen wir nur gemeinsam

Familien sind Leistungsträger in einer Gesellschaft, die auf ein solidarisches und sozial gerechtes Miteinander baut. Doch Familien sind immer häufiger unter Druck. Einige zerbrechen unter der Last der Erwartungen. Sie brauchen Unterstützung und Anerkennung. Darauf macht die Caritas mit ihrer Kampagne 2013 aufmerksam, denn Familie schaffen wir nur gemeinsam .

Wie die Caritas Münster Familien fördert, stärkt und unterstützt lesen Sie hier

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Das Foto zeigt junge Frauen, die sich für die Gesellschaft engagieren.

Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren? In unserer Ehrenamtsbörse finden Sie Angebote und Ansprechpartner. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

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Caritasverband für die Stadt Münster e.V.
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Josefstraße 2
48151 Münster

Telefon: 0251 53009-0
Telefax: 0251 53009-460
E-Mail: info[at]caritas-ms.de


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Caritativer Stadtplan
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Der Caritative Stadtplan zeigt Einrichtungen und Dienste des Caritasverbandes für die Stadt Münster e. V., der katholischen Pfarrgemeinden und katholischer Träger in Münster. Die Einträge sind direkt mit Webseiten verlinkt und ermöglichen so schnelle Orientierung.
 
Caritas-Familienpaten

Gutes tun - für sich und andere!

Werden Sie Familienpate und unterstützen Sie eine Familie in ihrem Alltag. Weitere Informationen finden Sie hier .

 
Phineo-Empfehlung für JAZ-Projekt
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Fehlende Ausbildungsplätze, schlechte Qualifikation vieler Bewerber und hohe Abbrecherquote. Das Projekt Plus 1 des Jugendausbildungszentrums hilft Jugendlichen einen neuen Start ins Berufsleben zu finden. Das Projekt ist von Phineo , einem Analyse- und Beratungshaus für wirkungsvolles gesellschaftliches Engagement als eines von bundesweit 97 Projekten empfohlen worden.
 
Caritas-Onlineberatung

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Anonym und online - die Beratung der Caritas im Internet. Qualifizierte Fachleute der Suchtberatung , Erziehungsberatung und Gewaltberatung beantworten Ihre Fragen vertraulich, kostenlos und sicher im Internet.

 
Grün und gut

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Die GUW ist Ihr Ansprechpartner für Gartengestaltung, Gartenpflege, Grünflächenpflege, Spielplatzbau und Service rund um's Haus.

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Münster, 14. Mai 2013

Caritas Münster beim Ökumenischen Pfingstmontag vertreten

Infos zu Tagespflege, Bahnhofsmission und JAZ

Münster. Dass Tagespflege nichts mit Kosmetik, sondern ein Angebot in der Altenhilfe ist: das können Besucher beim Caritas-Stand auf dem Domplatz in Münster beim „Markt der Möglichkeiten“ am Ökumenischen Pfingstmontag von 11 bis 16 Uhr erfahren. Wie Menschen mit Behinderungen sicher reisen und wie die Bahnhofsmission arbeitet, das zeigen Mitarbeiter der ökumenischen Einrichtung, die von Caritas und Diakonie in Münster getragen wird. Für das leibliche Wohl sorgen Mitarbeiter des Jugendausbildungszentrums JAZ mit einem Reibekuchenstand. Interessierte Besucher sind am Pfingstmontag herzlich willkommen.

 
Münster, 14. Mai 2013

Preise für kleine Entdecker

Erfolgreichste Teilnehmer am Kindertag der Bahnhofsmission ausgezeichnet

Das Bild zeigt eine Gruppe von Preisträgern mit Vertretern von Bahnhofsmanagement, Bahnhofsmission und Bahnpolizei.
Münster. Die erfolgreichsten Teilnehmer am Kindertag der Bahnhofsmission sind jetzt ausgezeichnet und beschenkt worden. Am 20. April hatten sich die kleinen Entdecker auf den Weg gemacht, um bei einer Rallye so manches Geheimnis im Bahnhof zu lüften und die Ergebnisse auf dem Fragebogen festzuhalten. Bahnhofsmanagement und Bahnpolizei hatten sich als Kooperationspartner beteiligt und freuten sich über die rege Beteiligung. Die Familien wurden am Kindertag über Aufgaben und Funktionen der Bahnhofsmission informiert, die als ökumenische Einrichtung von Caritas und Diakonie in Münster getragen wird.
 
Münster, 10. Mai 2013

"Ihre Arbeit ist unverzichtbar"

Neue Perspektiven für Jugendliche / Diözesancaritasverband informierte sich im Jugendausbildungszentrum JAZ

Das Bild zeigt eine Gruppe von Menschen, die sich in einer Fahrradwerkstatt von einem Monteur dessen Arbeit erklären lassen

Münster. Michaela (17) ist seit der siebten Klasse praktisch nicht mehr in der Schule gewesen. Ohne Abschluss, entmutigt, verbittert kommt sie ins Jugendausbildungszentrum JAZ des Caritasverbandes für die Stadt Münster. Fehlt dort wieder. JAZ-Mitarbeiter kümmern sich, besuchen Michaela zu Hause, eine starke Lernbehinderung wird bei dem Mädchen festgestellt. Mit diesem Wissen kann sie ganz anders gefördert werden. Heute arbeitet Michaela erfolgreich in einem Integrationsunternehmen. Ein Beispiel von vielen aus dem Alltag der Bildungseinrichtung. „Diese Arbeit ist unverzichtbar, damit benachteiligte Jugendliche ihren Platz in der Gesellschaft finden“, betonte Diözesancaritasdirektor Heinz-Josef Kessmann jetzt bei einem Besuch im Jugendausbildungszentrum. Der Spitzenverband der Caritas im Bistum Münster werde diese wichtige Aufgabe weiter begleiten und fördern.

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Münster, 3. Mai 2013

"Auch am Ende des Lebens geht es am besten mit Familie"

Hospiz und Palliativmedizin binden Angehörige mit ein / Vorbereiten auf Patienten mit Migrationshintergrund

Vertreter der Caritas im Gespräch mit Mitarbeitern des Johannes-Hospizes.

Auch am Ende des Lebens bestätigt sich das Caritas-Motto für 2013 "Familie schaffen wir nur gemeinsam". Gut werden kann Hospizversorgung nur zusammen mit den Angehörigen, stellt der Leiter des Johannes-Hospiz, Michael Roes fest. Am Freitagmorgen machte die Regionenreise, in deren Rahmen der Vorstand und Abteilungsleiter des Diözesancaritasverbandes vier Tage Dienste und Einrichtungen der Caritas in der Stadt Münster besuchte, Station in der Akademie des Hospizes. Der drohende Tod eines Angehörigen sei so krisenhaft, "dass das ganze System aus den Fugen gerät". Auch im ambulanten Hospizdienst nehmend die rund 40 Ehrenamtlichen, die Birgit Schlottebohm einsetzen kann, deshalb vor allem auch die Angehörigen in den Blick. Zunehmend haben die Gäste des Hospizes und die zuhause betreuten Patienten einen Migrationshintergrund. Sich auf diese kulturelle Herausforderung vorzubereiten, sieht Diözesancaritasdirektor Heinz-Josef Kessmann als einen besonders interessanten Aspekt der angestrebten interkulturellen Öffnung aller Caritas-Dienste.

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Münster, 3. Mai 2013

"Wenn es gut läuft, dann an der Basis"

Fusion von Pfarrgemeinden stellt Caritas-Arbeit vor neue Herausforderungen

Das Bild zeigt Vertreter der Caritas vor einer Stellwand der Caritas Münster.

Wie kann Caritas-Arbeit in fusionierten Pfarrgemeinden gesichert und weiterentwickelt werden? Darüber kamen am Donnerstagabend Vertreter des Diözesancaritasverbandes Münster auf ihrer Regionaltour mit rund 30 ehrenamtlichen Mitarbeitern der Gemeindecaritas aus den katholischen Kirchengemeinden in Münster ins Gespräch.
„Was gut funktioniert, soll bewahrt werden“, berichtete Gabriele Limbach vom Caritasverband für die Stadt Münster über ihre Erfahrungen mit einem neu gegründeten Arbeitskreis in der fusionierten Pfarrei St. Nikolaus. „Wir haben viel diskutiert und uns auf weitere konkrete Projekte, ein Sozialbüro im Kirchort St. Ida und die Nachbarschaftshilfe, einigen können“, berichtete Limbach.

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Münster, 3. Mai 2013

Hilfen so vielfältig wie das Leben

Caritas-Regionenreise spannt Bogen von pflegebedürften Wohnungslosen über Spielsucht bis zu Gewaltberatung für Männer

Das Bild zeigt eine Gruppe von Menschen, die sich ein Fahrrad für die Frühen Hilfen anschauen

Interessante Zahlen verdeutlichten den Teilnehmern der Regionenreise der Diözesancaritasverbandes Münster am dritten Tag die soziale Situation in der Stadt: 125 wohnungslose Menschen, die älter als 60 Jahre sind, sind in einer neuen Studie erfasst worden. Acht von ihnen, die pflegebedürftig sind, haben gerade durch die Bischof Hermann Stiftung ein Zuhause in der umgebauten Dreifaltigkeitskirche gefunden. Eine weitere Erkenntnis: In Münster ist die Glücksspielsucht in besorgniserregendenm Umfang auf dem Vormarsch. Mittlerweile gibt es 894 "Unterhaltungsgeräte mit Gewinnmöglichkeit", so die juristische Formulierung zur Umgehung der Beschränkungen für das Glücksspiel. Statt acht Spielsüchtige in 2008 kamen im vergangenen Jahr 112 neue Ratsuchende zur Caritas. 

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Münster, 2. Mai 2013

Caritas: Lücken bei Frühen Hilfen schließen

Kinder bei häuslicher Gewalt zu wenig im Blick / Kinder- und Jugendhilfe St. Mauritz kritisiert Drängen auf zu frühen Auszug

Das Foto zeigt eine Gruppe von Menschen um einen Tisch, die sich Zeitschriften ansehen.

Schon allein die Dienste und Einrichtungen der Caritas in der Stadt Münster überziehen die Stadt mit einem dichten Hilfenetz. Auch in dieser Beziehung kann sich die Kommune Vergleichen gelassen stellen. Aber der Spardruck bedroht Bewährtes und in der Praxis tun sich neue Lücken auf. Diesen Eindruck gewannen die Vertreter des Diözesancaritasverbandes am zweiten Tag der Regionenreise durch die sozialen Dienste und Einrichtungen Münsters. Der Schwerpunkt lag nach Altenhilfe und Ehrenamt zum Auftakt bei der Kinder- und Jugendhilfe. Der Caritasverband für die Stadt Münster zeigte sein Gesamtangebot auf, Besuche in der Kinder- und Jugendhilfe St. Mauritz und beim Sozialdienst katholischer Frauen (SKF) folgten. Weiter entwickelt werden müssen aus Sicht der Caritas noch die Frühen Hilfen. Da sieht Diözesancaritasdirektor Heinz-Josef Kessmann gute Ansätze, aber jetzt stelle sich die Frage, "wie es gelingen kann, die Angebote zu verstetigen". Dr. Ralf Kaisen, Leiter der Kinder- und Jugendhilfe beim Stadtcaritasverband, benannte zudem noch Lücken, die es zu schließen gelte. 

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Münster, 30. April 2013

"Sie bereichern die Caritas"

Caritas-Regionaltour in Münster: Neue Ansätze für ehrenamtliches Engagement

Pflegedienstleiter Reinhold van Weegen interviewt eine ehrenamtliche Mitarbeiterin.

Mitglieder eines Fördervereins im Altenwohnheim St. Lamberti der Caritas in Münster veranstalten Kutschfahrten, organisieren Ausstellungen, gestalten Kalender oder finanzieren eine Schaukel für Senioren, sorgen so wortwörtlich für Schwung in der Caritas. Andere ehrenamtliche Mitarbeiter engagieren sich in einer täglichen Abendrunde, der Cafeteria oder im Besuchsdienst. "Sie bereichern auf vielfältige Weise den Dienst der Caritas", so Diözesancaritasdirektor Heinz-Josef Kessmann am Montagabend. Im Rahmen ihrer Regionaltour informierten sich Vertreter des Diözesancaritasverbandes Münster beim Stadtcaritasverband über neue Ideen und Ansätze, Haupt- und Ehrenamt miteinander zu verknüpfen.

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Münster,. 29. April 2013

Altenhilfe in Zeiten der Widersprüche

Regionenreise zum Thema "Familien schaffen wir nur gemeinsam"/Fachkräftemangel: Mehr Bewerber als Ausbildungsplätze

 

Vertreter des Diözesancaritasverbandes tauschen sich beim Caritasverband für die Stadt Münster e. V. über aktuelle Entwicklungen in der Pflege aus

Wer Verantwortung in der Altenpflege übernimmt, muss sich mit einer ganzen Reihe von Widersprüchen arrangieren. Das wurde am Startpunkt der Regionrenreise des Diözesancaritasverbandes in der Stadt Münster am Montag im Wohnstift am Südpark deutlich. Die Politik will möglichst kleine Einheiten, wirtschaftlich und personell organisierbar sind zunehmend aber nur größere. Es gibt zumindest in Münster reichlich Bewerber, aber trotz Fachkräftemangel zu wenige Ausbildungsplätze, weil die Finanzierung des Landes nicht ausreicht. Gerne würden Heim- und Pflegedienstleitungen die Arbeit in der Altenpflege durch mehr Flexibilität attraktiver gestalten. Aber die knappe Finanzierung lässt nur eine knappe Personalbesetzung zu und die setzt enge Rahmenbedingungen: "Wir müssen die Versorgung sieben Tage in der Woche 24 Stunden sicherstellen," stellte Markus Brinkmann, Leiter des Altenheims St. Lamberti fest.

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Münster, 22. April 2013

Älter werden in Kinderhaus

Neuer Arbeitskreis gegründet

Das Bild zeigt die Mitglieder des neuen Arbeitskreises bei der Auftaktveranstaltung.

Münster-Kinderhaus. „Man muss aus dem Alter etwas machen, bevor es etwas aus einem macht.“ Dieser Satz des früheren Bremer Bürgermeisters Henning Scherf könnte als Überschrift für einen neu gegründeten Arbeitskreis „Älter werden in Kinderhaus“ gelten. Was macht den Stadtteil für ältere Menschen lebenswerter? Wo liegen Probleme, wo Chancen? Was funktioniert schon gut, wo gibt es Defizite? Fragen wie diesen geht der Arbeitskreis nach, der sich am Mittwoch gegründet hat. Eingeladen waren Vertreter von Verwaltung, Politik, Initiativen, Einrichtungen und Vereinen. Das neue Gremium geht auf einen Beschluss des Sozialausschusses zurück und findet sich auch in anderen Stadtteilen. Moderiert wird es von Andreas Duttmann vom Caritasverband für die Stadt Münster e. V. Der Sozialarbeiter kennt die Verhältnisse vor Ort, er arbeitet in der Caritas vor Ort-Beratungsstelle Kinderhaus.