Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren? In unserer Ehrenamtsbörse finden Sie Angebote und Ansprechpartner. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Arme Menschen leben kürzer, ihr Krankheitrisiko ist größer. "Armut macht krank" lautet das Jahresthema der Caritas in 2012.
Umgekehrt gilt in vielen Fällen auch: Krankheit macht arm. Deswegen fordert die Caritas im Untertitel: "Jeder verdient Gesundheit".
Mehr Informationen gibt es hier
Zeitschrift der Diözesan-Caritasverbände Aachen, Essen, Köln, Münster und Paderborn.
Caritasverband für die Stadt Münster e.V.
Haus der Caritas
Josefstraße 2
48151 Münster
Telefon: 0251 53009-0
Telefax: 0251 53009-460
E-Mail: info[at]caritas-ms.de
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Jetzt auch bei der Caritas Münster: Der Bundesfreiwilligendienst richtet sich an alle Interessierten unabhängig vom Alter.
Gutes tun - für sich und andere!
Werden Sie Familienpate und unterstützen Sie eine Familie in ihrem Alltag. Weitere Informationen finden Sie hier .

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Die GUW ist Ihr Ansprechpartner für Gartengestaltung, Gartenpflege, Grünflächenpflege, Spielplatzbau und Service rund um's Haus.
Dank an die "Engel" vom Mittagstisch
Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Caritas besteht fünf Jahre

Münster-Nienberge . Ein Gemeinschaftsprojekt für Senioren der Caritas Münster und der katholischen Kirchengemeinde St. Sebastian
in Nienberge hat sich bewährt: Seit fünf Jahren engagieren sich ehrenamtliche Mitarbeiter für den Mittagstisch für ältere
Mitbürger im „Treff“ der Hausgemeinschaften Nienberge. Mit einem Gläschen Sekt wurde der Geburtstag am Mittwoch gefeiert.
Sie sind für uns "Altersengel", bedankte sich Kajo Tinnefeld, ein Gast der ersten Stunde, beim Team der Ehrenamtlichen.
Für die Caritas Betriebsführungs- und Trägergesellschaft bedankte sich Leah König aus Anlass des fünfjährigen Bestehens stellvertretend
bei Ulla Fieber, Christa Köhler, Joan Bruning und Koch Norbert Nientiedt beim Team der 18 ehrenamtlichen Mitarbeiter mit Rosen.
Schüler und Wohnstift bleiben in Verbindung
Sozialpraktikum - eine gute Erfahrung für alle

Münster. Sechs Schülerinnen und Schüler des Kardinal-von-Galen-Gymnasiums haben in der Zeit vom 16. bis zum 26. Januar ihr
Sozialpraktikum im Wohnstift am Südpark absolviert. Die Schüler zeigten großes Interesse am Altenwohnheim, waren von Anfang
an hoch motiviert, engagiert und liebevoll im Umgang mit den Bewohnern. Sie unterstützten bei den Mahlzeiten, halfen bei der
Körperpflege wie zum Beispiel Haare waschen oder bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten.
Die Schüler waren gern und zuverlässig im Einsatz. Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft fiel allen Mitarbeitern und Bewohnern
sofort auf. Die Schüler boten von sich aus an, bei weiteren zukünftigen Aktivitäten im Wohnstift mithelfen zu wollen. Spätestens
zum Jubiläumsfest aus Anlass des 15-jährigen Bestehens vom 4. bis zum 6. Juli kommt das Wohnstift bestimmt auf das Angebot
zurück.
Bildzeile: Blicken auf eine gute Erfahrung zurück (von links): Ulrich Löser (Pflegedienstleitung) Linus Lonnemann, Daniel
Ohms, Frank Jansing (Heimleitung) Helena Spilker, Nils Korella, Rebecca Witta, Marius Hippen .
Netzwerkkultur fördert Ideen und Austausch
Jahresempfang der Caritas Münster

Münster. Auf dem Jahresempfang der Caritas Münster hat Reinhold Garthe, Vorsitzender des Caritasrates, den Mitarbeitern für
die geleistete Arbeit ausdrücklich gedankt und gleichzeitig nach vorn geblickt. Vor rund 200 Gästen am Donnerstagabend im
Maria-Hötte-Stift wünschte sich Garthe die Entwicklung einer "Netzwerkkultur", um einen Ideen- und Konzeptaustausch über Dienste
und Bereiche hinweg zu erleichtern.
Das käme sowohl den Rat- und Hilfesuchenden als auch der Gemeinschaft der Ehren- und Hauptamtlichen zugute, die aufeinander
angewiesen seien. "Caritas ist diesbezüglich eine Gemeinschaftsaufgabe."
„Begleitung im Andersland“
Informationsabend im Altenwohnheim St. Lamberti am 6. Februar
Münster. Unter dem Titel "Begleitung im Andersland" bietet die Barmer-GEK und „Wörheide – Konzepte rund ums Alter(n)“ in Zusammenarbeit
mit dem Altenwohnheim St. Lamberti, Scharnhorststraße 4, in Münster eine spezielle Schulungsreihe für Angehörige von dementiell
erkrankten Menschen an.
Unter der Leitung der erfahrenen Diplom-Gerontologin Reinhild Wörheide und ihres Dozententeams werden Informationen zum Verlauf
der Demenz insbesondere im Hinblick auf diagnostische und therapeutische Maßnahmen, zum Umgang mit den besonderen Verhaltensweisen
des(r) Demenzkranken, zur Pflegeversicherung, zu rechtlichen Aspekten und zu Entlastungsmöglichkeiten vermittelt.
Laut Reinhild Wörheide ist das Ziel der Schulungsreihe, den erheblichen Belastungen und der zunehmenden Isolation der Angehörigen
entgegen zu wirken.
Eingeladen sind Angehörige, Ehrenamtliche sowie an Demenzerkrankungen interessierte Menschen.
Für die Teilnehmer ist die Schulungsreihe kostenfrei.
Bei einem unverbindlichen Informationstermin am Montag, den 6. Februar 2012, um 19.30 Uhr im Altenwohnheim St. Lamberti, Scharnhorststraße
4, in Münster können alle Interessierten das Programm der Schulungsreihe kennen lernen.
Starke Mädchen
Wie im Heilpädagogischen Hort Selbstvertrauen vermittelt wird

Münster. Was passiert mit mir? Was sagen andere über mich? Wo will ich hin? Die Pubertät ist für Mädchen oft eine schwierige Phase. Das Projekt Selma im Heilpädagogischen Hort will Mädchen stark machen. Sie werden "Expertinnen für sich selbst", lernen Unterschiede zu achten und sich selbst vertraut zu werden. In Spielszenen erkennen die Teilnehmerinnen dabei auch, wie sie sich abgrenzen und gegen mögliche Übergriffe wehren können. Das Projekt ist durch Spenden ermöglicht worden.
DKM spendet für Familienpaten
Mittel werden für Ausbildung eingesetzt

Münster. Dass Bürger bereit sind, sich ehrenamtlich für Familien einzusetzen, das zeigt das Paten-Projekt der Caritas Münster. Wissenschaftlich hat das Vorhaben bei der Uni Ulm für Interesse gesorgt, die DKM Darlehnskasse Münster hat für den ehrenamtlichen Einsatz jetzt 1000 Euro gespendet. Caritas-Vorstandsmitglied Helga Fuhrmann dankte für die Spende und berichtete, dass die Mittel für die Ausbildung der Paten eingesetzt werden sollen.
Die Caritas will weitere Familien unterstützen und fördern und sucht nach Paten. 30 ehrenamtliche Helfer sind bereits aktiv:
Arbeitslose übernehmen neue Rollen
JAZ und Projektfabrik gehen mit Theaterprojekt neue Wege der Vermittlung

Münster. Heraus aus eingefahrenen Rollen. Sich neue ausprobieren. Selbstbewusstsein entwickeln. Ein gemeinsames Werk im Team
erarbeiten. Und vor allem: Eine Ausbildungs- oder Arbeitsstelle für die derzeit arbeitslosen Teilnehmer finden. Das sind Ziele
des Theaterprojekts "Job Act to connect" des Jugendausbildungsbildungzentrums (JAZ) zusammen mit der Projektfabrik Witten.
Die 15 Teilnehmer sind Menschen unter 25 und über 50 Jahren, die wegen ihres Altes am Arbeitsmarkt schwerer zu vermitteln
sind.
Erstmals in Münster wird das generationenübergreifende Projekt auf die Bühne gebracht. Es geht darum, sich wieder zu öffnen
für neue Impulse und neue Energien zu schaffen. Das ist wichtig für die Jobsuche", sagt Theaterpädagoge Mathes Dues von der
Projektfabrik Witten. Auch Sozialpädagogin Mariell Arndt vom JAZ ist vom Nutzen des Theaterspiels für die arbeitslosen Teilnehmer
überzeugt. "Sie lernen hier, sich ganz neu auszuprobieren.“ Theaterpädagoge Dues führt die Teilnehmer auch durch Masken ans
Spiel heran. Sie werden häufig im Unterricht auf der Bühne eingesetzt.

Das Projekt ist in zwei Phasen unterteilt. In der ersten Phase wird im Paul-Gerhardt-Haus geprobt, um dann am 21. März in
der Kulturschiene das selbst entwickelte Theaterstück aufzuführen. Neben dem Schauspielunterricht lernen die Teilnehmer, sich
richtig zu bewerben. Deshalb treffen sie sich jeden Montag im JAZ um Bewerbungen zu schreiben oder im Internet nach der richtigen
Stelle zu suchen.
In der zweiten Phase geht es darum, eine Stelle zu finden. Deshalb werden die Teilnehmer Praktika bei verschiedenen Firmen
annehmen. Zweimal ist die Vermittlung in die Arbeitswelt über das Projekt Job Act mit jungen Erwachsenen bereits gelungen.
Unterstützt wird das Theaterprojekt vom Jobcenter Münster.
Sie wollen wissen, wie es mit dem Projekt weitergeht? Darüber berichten die Teilnehmer in einem eigenen Weblog.
Doppel(S)pass für Mütter und Kinder
Zwillingsgruppe in Handorf gegründet

Münster-Handorf. Neugierig krabbeln im evangelischen Gemeindehaus in Handorf Kleinkinder auf einer großen Decke. Erst auf
den zweiten Blick fällt auf: Es sind Zwillinge, die zwischen Kuscheltieren und Spielzeug auf Entdeckungsreise gehen. Zusammen
mit ihren Eltern bilden sie die Zwillingsgruppe Doppel(S)pass, die unter der Schirmherrschaft von Pfarrer Reinhard Witt steht
und sich seit Oktober einmal in der Woche am Mittwochmorgen trifft.
Möglich gemacht hat das Mutter-Kind-Angebot Marianne Mense von der Caritas Münster, die dabei eng mit Astrid Normann vom Familienzentrum
Handorf zusammenarbeitet. „Wenn beide Kinder auf den Schoß möchten, die Nachtruhe immer wieder gestört wird, wenn zwei Kinder
gleichzeitig gefüttert werden wollen, stehen Zwillingseltern vor besonderen Herausforderungen“, sagt Marianne Mense. Dabei
habe sie aber auch den Eindruck gewonnen, dass diese noch schneller und besser organisiert sind als „normale Eltern“. Sie
müssten eben auch häufiger vermitteln, Streit schlichten, trösten und beruhigen. „Da tut es gut und entlastet emotional, wenn
man die Möglichkeit hat, in der Gruppe mit Gleichgesinnten zu sprechen.“
Neues Angebot für Demenzkranke
Gruppe in Nienberge soll gegründet werden

Münster-Nienberge. Angehörige entlasten und Demenzkranke fördern: Das möchte die Caritas Münster mit einem neuen Betreuungsangebot
in Nienberge erreichen. Zunächst einmal im Monat soll künftig im Treff der Hausgemeinschaften an der Kirmstraße 18 in der
Zeit von 15 bis 18 Uhr gemeinsam gesungen, gebastelt, Ausflüge unternommen werden. "Wir möchten die Mitglieder der Gruppe
aktivieren", sagt Leah König von der Caritas Münster.
Sie wird die Gruppe begleiten und setzt dabei auch auf ehrenamtliche Unterstützung. Interessierte Angehörige, die das Entlastungsangebot
in Anspruch nehmen möchten, und Menschen, die sich in der Gruppe engagieren möchten, können sich bei Leah König, Telefon 0251
53009-372, e-mail: leah.koenig@caritas-ms.de melden. Sie berät auch über Möglichkeiten, wie Betreuungsleistungen aus der Pflegekasse
finanziert und Angehörige so entlastet werden
Neu im Netz: Caritativer Stadtplan
434 Dienste, Angebote und Einrichtungen von Caritas, Pfarreien und katholischen Trägern werden aufgeführt

Münster. Wie ist das Netz der Hilfe, Förderung und Beratung für Bedürftige durch die Caritas und die katholische Kirche in
Münster geknüpft? Dies zeigt ab sofort der Caritative Stadtplan für Münster im Internet unter www.caritas-ms.mapcms.de. Das bislang einzigartige Angebot in Deutschland listet 434 caritative
Dienste, Angebote und Einrichtungen des Caritasverbandes, weiterer katholischer Träger und der Pfarrgemeinden in Münster auf.
Ehren- wie hauptamtliches soziales Engagement wird so sichtbar.
Stadtdechant Dr. Ferdinand Schumacher erinnerte am Mittwoch während einer Pressekonferenz daran, dass Hilfe durch Caritas und katholische
Kirche für Bedürftige in Münster schon eine lange segensreiche Tradition habe. Dies präge die Stadt bis heute, der Stadtplan
spiegele das hervorragend wider.. "Angesichts der Planungen für pastorale Räume machen wir uns als Caritas auf den Weg den
Wandel inhaltlich mitzugestalten", sagte Michael Hartleif, Vorstandssprecher des Caritasverbandes für die Stadt Münster e.V. Dazu könne der Stadtplan als Instrument dienen. "Wir haben einen Stein ins Wasser geworfen, der breite Wellen schlagen soll."




