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Ehrenamtsbörse

Das Foto zeigt junge Frauen, die sich für die Gesellschaft engagieren.

Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren? In unserer Ehrenamtsbörse finden Sie Angebote und Ansprechpartner. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Ehrenamtsbörse

Caritas-Jahreskampagne 2012

Caritas-Jahreskampagne

Arme Menschen leben kürzer, ihr Krankheitrisiko ist größer. "Armut macht krank" lautet das Jahresthema der Caritas in 2012. Umgekehrt gilt in vielen Fällen auch: Krankheit macht arm. Deswegen fordert die Caritas im Untertitel: "Jeder verdient Gesundheit".
Mehr Informationen gibt es hier

Sozialcourage

Sozialcourage - Die Zeitschrift für
Caritas-Mitglieder mit Berichten
aus den einzelnen Diözesen.

Das aktuelle Titelbild der Caritas-Mitgliederzeitschrift Sozialcourage zeigt eine junge Frau, die die blaue Weste der Bahnhofsmission trägt.

Caritas in NRW
Zeitschrift der Diözesan-Caritasverbände Aachen, Essen, Köln, Münster und Paderborn.
So erreichen Sie uns:

Caritasverband für die Stadt Münster e.V.
Haus der Caritas
Josefstraße 2
48151 Münster

Telefon: 0251 53009-0
Telefax: 0251 53009-460
E-Mail: info[at]caritas-ms.de


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Caritativer Stadtplan
Bildschirmansicht des Caritativen Stadtplans
Der Caritative Stadtplan zeigt Einrichtungen und Dienste des Caritasverbandes für die Stadt Münster e. V., der katholischen Pfarrgemeinden und katholischer Träger in Münster. Die Einträge sind direkt mit Webseiten verlinkt und ermöglichen so schnelle Orientierung.
 
Bundesfreiwilligendienst

Das Bild zeigt das Logo des Bundesfreiwilligendienstes

Jetzt auch bei der Caritas Münster: Der Bundesfreiwilligendienst richtet sich an alle Interessierten unabhängig vom Alter.

Mehr Informationen

 
Caritas-Familienpaten

Gutes tun - für sich und andere!

Werden Sie Familienpate und unterstützen Sie eine Familie in ihrem Alltag. Weitere Informationen finden Sie hier .

 
Caritas-Onlineberatung

Logo der Caritas-Onlineberatung

Anonym und online - die Beratung der Caritas im Internet. Qualifizierte Fachleute der Suchtberatung , Erziehungsberatung und Gewaltberatung beantworten Ihre Fragen vertraulich, kostenlos und sicher im Internet.

 
Grün und gut

Logo der Gemeinnützigen Umweltwerkstatt GUW GmbH

Die GUW ist Ihr Ansprechpartner für Gartengestaltung, Gartenpflege, Grünflächenpflege, Spielplatzbau und Service rund um's Haus.

Mehr zur GUW

 
Münster, 2. Februar 2012

Dank an die "Engel" vom Mittagstisch

Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Caritas besteht fünf Jahre

Das Bild zeigt, wie Leah König von der CBM den Koch und ehrenamtliche Helfer ehrt.

Münster-Nienberge . Ein Gemeinschaftsprojekt für Senioren der Caritas Münster und der katholischen Kirchengemeinde St. Sebastian in Nienberge hat sich bewährt: Seit fünf Jahren engagieren sich ehrenamtliche Mitarbeiter für den Mittagstisch für ältere Mitbürger im „Treff“ der Hausgemeinschaften Nienberge. Mit einem Gläschen Sekt wurde der Geburtstag am Mittwoch gefeiert.
Sie sind für uns "Altersengel", bedankte sich Kajo Tinnefeld, ein Gast der ersten Stunde, beim Team der Ehrenamtlichen.
Für die Caritas Betriebsführungs- und Trägergesellschaft bedankte sich Leah König aus Anlass des fünfjährigen Bestehens stellvertretend bei Ulla Fieber, Christa Köhler, Joan Bruning und Koch Norbert Nientiedt beim Team der 18 ehrenamtlichen Mitarbeiter mit Rosen.

 
Münster, 30. Januar 2012

Schüler und Wohnstift bleiben in Verbindung

Sozialpraktikum - eine gute Erfahrung für alle

Das Bild zeigt die Schüler zusammen mit der Heim- und Pflegedienstleitung

Münster. Sechs Schülerinnen und Schüler des Kardinal-von-Galen-Gymnasiums haben in der Zeit vom 16. bis zum 26. Januar ihr Sozialpraktikum im Wohnstift am Südpark absolviert. Die Schüler zeigten großes Interesse am Altenwohnheim, waren von Anfang an hoch motiviert, engagiert und liebevoll im Umgang mit den Bewohnern. Sie unterstützten bei den Mahlzeiten, halfen bei der Körperpflege wie zum Beispiel Haare waschen oder bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten.
Die Schüler waren gern und zuverlässig im Einsatz. Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft fiel allen Mitarbeitern und Bewohnern sofort auf. Die Schüler boten von sich aus an, bei weiteren zukünftigen Aktivitäten im Wohnstift mithelfen zu wollen. Spätestens zum Jubiläumsfest aus Anlass des 15-jährigen Bestehens vom 4. bis zum 6. Juli kommt das Wohnstift bestimmt auf das Angebot zurück.

Bildzeile: Blicken auf eine gute Erfahrung zurück (von links): Ulrich Löser (Pflegedienstleitung) Linus Lonnemann, Daniel Ohms, Frank Jansing (Heimleitung) Helena Spilker, Nils Korella, Rebecca Witta, Marius Hippen .

 
Münster, 20. Januar 2012

Netzwerkkultur fördert Ideen und Austausch

Jahresempfang der Caritas Münster

Münster. Auf dem Jahresempfang der Caritas Münster hat Reinhold Garthe, Vorsitzender des Caritasrates, den Mitarbeitern für die geleistete Arbeit ausdrücklich gedankt und gleichzeitig nach vorn geblickt. Vor rund 200 Gästen am Donnerstagabend im Maria-Hötte-Stift wünschte sich Garthe die Entwicklung einer "Netzwerkkultur", um einen Ideen- und Konzeptaustausch über Dienste und Bereiche hinweg zu erleichtern.
Das käme sowohl den Rat- und Hilfesuchenden als auch der Gemeinschaft der Ehren- und Hauptamtlichen zugute, die aufeinander angewiesen seien. "Caritas ist diesbezüglich eine Gemeinschaftsaufgabe."

Vollständige Pressemitteilung
 
Münster, 20. Januar 2012

„Begleitung im Andersland“

Informationsabend im Altenwohnheim St. Lamberti am 6. Februar

Münster. Unter dem Titel "Begleitung im Andersland" bietet die Barmer-GEK und „Wörheide – Konzepte rund ums Alter(n)“ in Zusammenarbeit mit dem Altenwohnheim St. Lamberti, Scharnhorststraße 4, in Münster eine spezielle Schulungsreihe für Angehörige von dementiell erkrankten Menschen an.

Unter der Leitung der erfahrenen Diplom-Gerontologin Reinhild Wörheide und ihres Dozententeams werden Informationen zum Verlauf der Demenz insbesondere im Hinblick auf diagnostische und therapeutische Maßnahmen, zum Umgang mit den besonderen Verhaltensweisen des(r) Demenzkranken, zur Pflegeversicherung, zu rechtlichen Aspekten und zu Entlastungsmöglichkeiten vermittelt.

Laut Reinhild Wörheide ist das Ziel der Schulungsreihe, den erheblichen Belastungen und der zunehmenden Isolation der Angehörigen entgegen zu wirken.
Eingeladen sind Angehörige, Ehrenamtliche sowie an Demenzerkrankungen interessierte Menschen. 
Für die Teilnehmer ist die Schulungsreihe kostenfrei.
Bei einem unverbindlichen Informationstermin am Montag, den 6. Februar 2012, um 19.30 Uhr im Altenwohnheim St. Lamberti, Scharnhorststraße 4, in Münster können alle Interessierten das Programm der Schulungsreihe kennen lernen.

 
Münster, 17. Januar 2012

Starke Mädchen

Wie im Heilpädagogischen Hort Selbstvertrauen vermittelt wird 

Leiterin Elisabeth Kingseis provoziert die Mädchen - und holt sich eine Abfuhr.

Münster. Was passiert mit mir? Was sagen andere über mich? Wo will ich hin? Die Pubertät ist für Mädchen oft eine schwierige Phase. Das Projekt Selma im Heilpädagogischen Hort will Mädchen stark machen. Sie werden "Expertinnen für sich selbst", lernen Unterschiede zu achten und sich selbst vertraut zu werden. In Spielszenen erkennen die Teilnehmerinnen dabei auch, wie sie sich abgrenzen und gegen mögliche Übergriffe wehren können. Das Projekt ist durch Spenden ermöglicht worden.

 
Münster, 12. Januar 2012

DKM spendet für Familienpaten

Mittel werden für Ausbildung eingesetzt

Das Bild zeigt DKM-Prokurist Joachim Reimann, Caritas-Vorstandsmitglied Helga Fuhrmann und Projektleiterin Gabriele Limbach

Münster. Dass Bürger bereit sind, sich ehrenamtlich für Familien einzusetzen, das zeigt das Paten-Projekt der Caritas Münster. Wissenschaftlich hat das Vorhaben bei der Uni Ulm für Interesse gesorgt, die DKM Darlehnskasse Münster hat für den ehrenamtlichen Einsatz jetzt 1000 Euro gespendet. Caritas-Vorstandsmitglied Helga Fuhrmann dankte für die Spende und berichtete, dass die Mittel für die Ausbildung der Paten eingesetzt werden sollen.

Die Caritas will weitere Familien unterstützen und fördern und sucht nach Paten. 30 ehrenamtliche Helfer sind bereits aktiv: 

 
Münster, 6. Januar 2011

Arbeitslose übernehmen neue Rollen

JAZ und Projektfabrik gehen mit Theaterprojekt neue Wege der Vermittlung

Die Teilnehmer des Theaterprojektes mit Sozialpädagogin Mariell Arndt (2. v. links) und dem Theaterpädagogen Mathes Dues (3. von links)

Münster. Heraus aus eingefahrenen Rollen. Sich neue ausprobieren. Selbstbewusstsein entwickeln. Ein gemeinsames Werk im Team erarbeiten. Und vor allem: Eine Ausbildungs- oder Arbeitsstelle für die derzeit arbeitslosen Teilnehmer finden. Das sind Ziele des Theaterprojekts "Job Act to connect" des Jugendausbildungsbildungzentrums (JAZ) zusammen mit der Projektfabrik Witten. Die 15 Teilnehmer sind Menschen unter 25 und über 50 Jahren, die wegen ihres Altes am Arbeitsmarkt schwerer zu vermitteln sind.

Erstmals in Münster wird das generationenübergreifende Projekt auf die Bühne gebracht. Es geht darum, sich wieder zu öffnen für neue Impulse und neue Energien zu schaffen. Das ist wichtig für die Jobsuche", sagt Theaterpädagoge Mathes Dues von der Projektfabrik Witten. Auch Sozialpädagogin Mariell Arndt vom JAZ ist vom Nutzen des Theaterspiels für die arbeitslosen Teilnehmer überzeugt. "Sie lernen hier, sich ganz neu auszuprobieren.“ Theaterpädagoge Dues führt die Teilnehmer auch durch Masken ans Spiel heran. Sie werden häufig im Unterricht auf der Bühne eingesetzt.

Masken werden im Schauspielunterricht eingesetzt

Das Projekt ist in zwei Phasen unterteilt. In der ersten Phase wird im Paul-Gerhardt-Haus geprobt, um dann am 21. März in der Kulturschiene das selbst entwickelte Theaterstück aufzuführen. Neben dem Schauspielunterricht lernen die Teilnehmer, sich richtig zu bewerben. Deshalb treffen sie sich jeden Montag im JAZ um Bewerbungen zu schreiben oder im Internet nach der richtigen Stelle zu suchen.

In der zweiten Phase geht es darum, eine Stelle zu finden. Deshalb werden die Teilnehmer Praktika bei verschiedenen Firmen annehmen. Zweimal ist die Vermittlung in die Arbeitswelt über das Projekt Job Act mit jungen Erwachsenen bereits gelungen. Unterstützt wird das Theaterprojekt vom Jobcenter Münster.

Sie wollen wissen, wie es mit dem Projekt weitergeht? Darüber berichten die Teilnehmer in einem eigenen Weblog.

 
Münster, 21. Dezember 2011

Doppel(S)pass für Mütter und Kinder

Zwillingsgruppe in Handorf gegründet

Das Bild zeigt die Teilnehmer der Zwillingsgruppe

Münster-Handorf. Neugierig krabbeln im evangelischen Gemeindehaus in Handorf Kleinkinder auf einer großen Decke. Erst auf den zweiten Blick fällt auf: Es sind Zwillinge, die zwischen Kuscheltieren und Spielzeug auf Entdeckungsreise gehen. Zusammen mit ihren Eltern bilden sie die Zwillingsgruppe Doppel(S)pass, die unter der Schirmherrschaft von Pfarrer Reinhard Witt steht und sich seit Oktober einmal in der Woche am Mittwochmorgen trifft.

Möglich gemacht hat das Mutter-Kind-Angebot Marianne Mense von der Caritas Münster, die dabei eng mit Astrid Normann vom Familienzentrum Handorf zusammenarbeitet. „Wenn beide Kinder auf den Schoß möchten, die Nachtruhe immer wieder gestört wird, wenn zwei Kinder gleichzeitig gefüttert werden wollen, stehen Zwillingseltern vor besonderen Herausforderungen“, sagt Marianne Mense. Dabei habe sie aber auch den Eindruck gewonnen, dass diese noch schneller und besser organisiert sind als „normale Eltern“. Sie müssten eben auch häufiger vermitteln, Streit schlichten, trösten und beruhigen. „Da tut es gut und entlastet emotional, wenn man die Möglichkeit hat, in der Gruppe mit Gleichgesinnten zu sprechen.“

Vollständige Pressemitteilung

 
Münster, 19. Dezember 2011

Neues Angebot für Demenzkranke

Gruppe in Nienberge soll gegründet werden

Das Bild verdeutlicht mit einem Puzzle eine dementielle Erkrankung

Münster-Nienberge. Angehörige entlasten und Demenzkranke fördern: Das möchte die Caritas Münster mit einem neuen Betreuungsangebot in Nienberge erreichen. Zunächst einmal im Monat soll künftig im Treff der Hausgemeinschaften an der Kirmstraße 18 in der Zeit von 15 bis 18 Uhr gemeinsam gesungen, gebastelt, Ausflüge unternommen werden. "Wir möchten die Mitglieder der Gruppe aktivieren", sagt Leah König von der Caritas Münster.
Sie wird die Gruppe begleiten und setzt dabei auch auf ehrenamtliche Unterstützung. Interessierte Angehörige, die das Entlastungsangebot in Anspruch nehmen möchten, und Menschen, die sich in der Gruppe engagieren möchten, können sich bei Leah König, Telefon 0251 53009-372, e-mail: leah.koenig@caritas-ms.de melden. Sie berät auch über Möglichkeiten, wie Betreuungsleistungen aus der Pflegekasse finanziert und Angehörige so entlastet werden

 
Münster, 14. Dezember 2011

Neu im Netz: Caritativer Stadtplan

434 Dienste, Angebote und Einrichtungen von Caritas, Pfarreien und katholischen Trägern werden aufgeführt

Das Bild zeigt die Bildschirmansicht des Caritativen Stadtplans

Münster. Wie ist das Netz der Hilfe, Förderung und Beratung für Bedürftige durch die Caritas und die katholische Kirche in Münster geknüpft? Dies zeigt ab sofort der Caritative Stadtplan für Münster im Internet unter www.caritas-ms.mapcms.de. Das bislang einzigartige Angebot in Deutschland listet 434 caritative Dienste, Angebote und Einrichtungen des Caritasverbandes, weiterer katholischer Träger und der Pfarrgemeinden in Münster auf. Ehren- wie hauptamtliches soziales Engagement wird so sichtbar.

Stadtdechant Dr. Ferdinand Schumacher erinnerte am Mittwoch während einer Pressekonferenz daran, dass Hilfe durch Caritas und katholische Kirche für Bedürftige in Münster schon eine lange segensreiche Tradition habe. Dies präge die Stadt bis heute, der Stadtplan spiegele das hervorragend wider.. "Angesichts der Planungen für pastorale Räume machen wir uns als Caritas auf den Weg den Wandel inhaltlich mitzugestalten", sagte Michael Hartleif, Vorstandssprecher des Caritasverbandes für die Stadt Münster e.V. Dazu könne der Stadtplan als Instrument dienen. "Wir haben einen Stein ins Wasser geworfen, der breite Wellen schlagen soll."