Fort- und Weiterbildungsangebote in Planung

Supervision im Sozial- und Gesundheitswesen

Supervision begleitet Einzelne, Teams, Gruppen und Organisationen bei der Reflexion und Verbesserung ihres beruflichen oder ehrenamtlichen Handelns. Im Mittelpunkt steht das Thema "Arbeit".
Es gibt drei institutionalisierte Settings:

Einzelsupervision (Coaching) findet in einem Vier-Augen-Gespräch statt. Wir laden Sie zu einem persönlichen Gespräch ein, in dem Ihre berufsbezogenen Fragen besprochen werden.

Teamsupervision findet in einem - interdisziplinären - Team statt. Die Beteiligten einer Institution stehen in einem direkten Arbeitszusammenhang. Wir besuchen Sie in Ihrer Einrichtung. Dabei erfahren Sie eine professionelle Unterstützung. Ihre Beratungsbedürfnisse besprechen wir zielgerichtet.

Gruppensupervision ist eine Form der Beratung, an der 3 bis 12 Personen teilnehmen, die nicht in einem direkten Arbeitszusammenhang stehen. Besteht der Wunsch nach einer Gruppensupervision, so können Sie sich direkt an uns wenden. Gibt es genügend Interessenten, so konstituieren wir eine Kleingruppe, in der wir Ihre anstehenden Fragen gemeinsam bearbeiten. 

In einem Erstgespräch erörtern wir gerne mit Ihnen alle für Sie wichtigen Fragen kostenfrei.
Alle Beratungsinhalte werden ressourcen- und kompetenzorientiert angeboten.

Seminarleitung

Thomas Jansen
Diplom-Pädagoge, Krankenpfleger, Supervisor (DGSv), Groupworker (AASWG)

Termin

nach Absprache

Kosten

nach Absprache

Führen in der Pflege/Trainee

In den Einrichtungen der Altenhilfe gewinnt "professionelles Personalmanagement" zunehmend an Bedeutung, um den steigenden Anforderungen und Herausforderungen im Sinne der alten Menschen, im Sinne des Personals und im Sinne des Trägers gerecht zu werden. Hier setzt die Trainee-Fortbildung "Führen in der Pflege" an.

Das Traineeprogramm will geeigneten Nachwuchskräften Perspektiven anbieten und sie für Leitungs- und/oder Führungsaufgaben der Pflege sensibilisieren. Es richtet sich an Bewerber mit einer examinierten Pflegeausbildung, die sich vorstellen können, eine Leitungsposition oder Führungsaufgaben in der Pflege zu übernehmen.

Der Träger und die Einrichtungen erhalten so die Möglichkeit, Mitarbeiter zu fördern und sie für ihr Unternehmen langfristig zu gewinnen. Die Pflegefachkraft erhält die Möglichkeit, berufliche Per-spektiven zu planen, zu gestalten und zu reflektieren.

Voraussetzungen 

 

  • das Examen zur/zum staatlich anerkannten Altenpflegerin/Altenpfleger bzw. staatlich anerkannten Gesundheitspflegerin/Gesundheitspfleger. 
  • mindestens ein Jahr Praxiserfahrung in der Pflege. 
  • Empfehlung der zuständigen Einrichungsleitung/Pflegedienstleitung. 
  • eine vollständige Bewerbung (Lebenslauf, Lichtbild, ausführliche Darlegung der Motive für das Trainee). 
  • ein erfolgreiches Bewerbungs- und Zielvereinbarungsgespräch mit dem Projektleiter. 
  • eine grundsätzliche Bereitschaft zur berufsbezogenen Selbsterfahrung. 
  • die Übernahme der Schichtleitung. 
  • die Bereitschaft zur Übernahme von Leitungs- und Führungsaufgaben 

Themen des Seminares

Vermittelt werden: 

 

Unternehmerische Kompetenz 

  • die Identifikation mit dem Träger/der Einrichtung, 
  • Leitbild/Unternehmensverfassung, 
  • Nutzung der Unternehmensstärke, 
  • Qualitätssicherung/Qualitätsentwicklung, 
  • verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen (Wirtschaftlichkeit, effektiv- und effizienzorientiertes Handeln). 
  • Personale und soziale Kompetenz 
  • angemessene und wertschätzende Kommunikation mit Vorgesetzten, Mitarbeitern, Bewohnern und Angehörigen, 
  • Reflektion von Interaktionsmustern und Rollenverhalten, 
  • kooperatives Auftreten – Schaffen von Win-Win-Situationen, 
  • interdisziplinäre Kompetenz, 
  • Repräsentation der fachlichen, administrativen und organisatorischen Gegebenheiten, 
  • Gesundheitsförderung (Salutogenese). 

Methodische und fachliche Kompetenz 

 

  • Beratungsmethoden kennenlernen und einüben, 
  • Reflektieren, Planen und Umsetzen von Zielen, 
  • Zeit-, Organisations- und Delegationsmanagement

Weitere Informationen und Anmeldetermine demnächst hier

 

Interaktive Beziehungen

Als Betreuungsassistent und Pflegemitarbeiter begleiten und unterstützen Sie alte Menschen bei ihren alltäglichen Aktivitäten. Sie sind für sie da, leisten ihnen Gesellschaft, hören ihnen zu und tragen so wesentlich zur Erhöhung ihrer Lebensqualität bei.

Dabei begegnen Sie ganz unterschiedlichen Menschen, die ihre eigene Lebensgeschichte, individuelle Gewohnheiten und Eigenarten haben. Die Beziehungen, die Sie zu ihnen aufbauen, sind vielfältig. Meistens sind sie vertrauensvoll und intensiv, einfühlsam und liebevoll. Es kann aber auch zu Begegnungen kommen, die nur schwer zu verstehen sind, in denen Sie Wut, Enttäuschung und Aggressionen erleben.

In dieser eintägigen Fortbildung zeigen wir Ihnen, wie Sie in solchen Situationen reagieren und mit dem Erlebten umgehen können. Wir vermitteln Ihnen interaktive Grundkenntnisse, reflektieren Ihre Erfahrungen und zeigen Ihnen Handlungsperspektiven auf.

Ziele:

Die Teilnehmenden sollen 

  • sich mit interaktiven und kommunikativen Grundlagen auseinandersetzen 
  • ihre Nähe und Distanz in der Betreuung und Begleitung von Menschen mit Demenz reflektieren 
  • den Umgang mit Aggressionen, Wut und Enttäuschungen professionalisieren 

Zielgruppe:

Pflegemitarbeiter und Betreuungsassistenten im Pflegealltag

Weitere Informationen und Termine finden Sie demnächst an dieser Stelle.

Intensivseminar Qualitätsprüfungsrichtlinien

Die Spitzenverbände der Pflegekassen haben mit dem Medizinischen Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen e. V. (MDS) eine Qualitätsprüfungsrichtlinie (QPR) sowie Erhebungsbögen und Prüfanleitungen für die ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen erarbeitet.
Nach ihnen prüft der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) alle stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen.

Hierbei wird insbesondere die Qualität anhand der Pflegedokumentation beurteilt.

Zur Vorbereitung auf die MDK-Prüfung bieten wir Ihnen dieses Seminar an.

Themen des Seminars: 

  • Erläuterung der MDK-Prüfanleitung 
  • Erläuterung der Pflegetransparenzvereinbarung 
  • Dokumentation von Pflegerisiken unter Berücksichtigung der Qualitätskriterien aus den Expertenstandards des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)
    Fallbeispielarbeit zu Pflegerisiken 
  • Arbeitshilfen zur internen Überprüfung der Einhaltung der Vorgaben aus der QPR 

Zielgruppe:

Leitende und mitarbeitende Pflegefachkräfte aus stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen

Termine und weitere Informationen zu diesem Seminar finden Sie demnächst hier.

Kinästhetik in der Pflege /Grundkursus

Kinästhetik ist ein Handlungskonzept, das uns hilft, unsere eigenen alltäglichen Bewegungsmuster und die anderer wahrzunehmen und zu analysieren. So können wir Bewegungen, die unserem Köper schaden, erkennen und vermeiden.

Gerade im Pflegealltag kommt dem Konzept der Kinästhetik eine besondere Bedeutung zu. Kinästhetik hilft, die körperlichen Belastungen im Pflegealltag zu reduzieren und die Pflege und Mobilisation von Pflegebedürftigen schonender zu gestalten - für die Pfleger und die Pflegebedürftigen selbst. Denn durch bewusstes Bewegen können wir unseren eigenen Bewegungsapparat und den des Pflegebedürftigen entlasten.

In diesem Grundkurs lernen Sie die Grundlagen der Kinästhetik kennen. Sie erfahren, wie Sie das Konzept in Ihrem Pflegealltag anwenden können und wie Sie Probleme, die auftreten können, möglichst schnell lösen.

Ziele

Die Teilnehmer 

  • kennen die grundlegenden Konzepte von Kinästhetik 
  • sind in der Lage, Menschen in ihrer Bewegung zu unterstützen und dadurch in ihrer Gesundheitsentwicklung zu fördern 
  • kennen die Bedeutung der Selbstkontrolle im pflegerischen Handeln 
  • entwickeln ihre persönliche Bewegungs- und Handlungskompetenz weiter, um das Risiko von berufsbedingten Verletzungen zu reduzieren

Inhalte 

 

  • Interaktion in der Pflege 
  • funktionale Anatomie
  • menschliche Bewegung 
  • Anstrengung 
  • menschliche Funktion 
  • Umgebung 

Ziele

Die Teilnehmer 

  • kennen die grundlegenden Konzepte von Kinästhetik
  • sind in der Lage, Menschen in ihrer Bewegung zu unterstützen und dadurch in ihrer Gesundheitsentwicklung zu fördern
  • kennen die Bedeutung der Selbstkontrolle im pflegerischen Handeln
  • entwickeln ihre persönliche Bewegungs- und Handlungskompetenz weiter, um das Risiko von berufsbedingten Verletzungen zu reduzieren 

Lernmethodik

  • anhand der eigenen Körpererfahrung die jeweiligen Konzeptinhalte von Kinästhetik kennen lernen und erarbeiten 
  • Bewegungsanleitung in Partnerarbeit üben 
  • praktische Anwendungen am Pflegebett erarbeiten 
  • Bewegungserfahrungen und ihre Bedeutung reflektieren 

Zielgruppe 

 

  • Altenpfleger 
  • Gesundheits- und Krankenpfleger 
  • Pflegemitarbeiter 
  • Pflegehelfer 

Weitere Informationen und Termine finden Sie demnächst an dieser Stelle.

 

Kinästhetik in der Pflege - Auffrischtag

Kinästhetik ist ein Handlungskonzept, das uns hilft, unsere eigenen alltäglichen Bewegungsmuster und die anderer wahrzunehmen und zu analysieren. So können wir Bewegungen, die unserem Köper schaden, erkennen und vermeiden.

Gerade im Pflegealltag kommt dem Konzept der Kinästhetik eine besondere Bedeutung zu.
Kinästhetik hilft, die körperlichen Belastungen im Pflegealltag zu reduzieren und die Pflege und Mobilisation von Pflegebedürftigen schonender zu gestalten – für die Pfleger und die Pflegebedürftigen selbst. Denn durch bewusstes Bewegen können wir unseren eigenen Bewegungsapparat und den des Pflegebedürftigen entlasten.
Dieses eintägige Seminar richtet sich an Pflegende, die bereits grundlegende Kenntnisse der Kinästhetik erworben haben und ihr Wissen auffrischen möchte.

Ziele 

Die Teilnehmer 

  • lernen anhand ihrer eigenen Körpererfahrung die jeweiligen Konzeptinhalte von Kinästhetik kennen
    üben Bewegungsanleitung in Partnerarbeit 
  • bearbeiten und reflektieren praktische Anwendungen aus dem jeweiligen Arbeitsfeld am Pflegebett
    Inhalte 
  • Gelerntes wiederholen: Wir frischen Ihr Wissen über die verschiedenen kinästhetischen Handlungsmuster wieder auf. 
  • Probleme lösen: Wie können Probleme, die in der praktischen Anwendung im Pflegealltag auftreten, möglichst schnell gelöst werden? 
  • Abläufe ausprobieren: Wir geben Ihnen die Gelegenheit, in Ruhe und unter fachkundiger Anleitung Abläufe wie Transfers in und aus dem Bett auszuprobieren. 
  • Neues lernen: Wir zeigen Ihnen Lagerungsmöglichkeiten und stellen Ihnen Lagerungsmittel vor.
    Lernmethodik 

Die Teilnehmer sollen

  • die grundlegenden Konzepte der Kinästhetik kennen 
  • die Bedeutung der Konzepte in ihrem eigenen Tätigkeitsbereich reflektieren 
  • ihre persönliche Bewegungs- und Handlungskompetenz weiter entwickeln, um das Risiko von berufsbedingten Verletzungen zu reduzieren 
  • in der Lage sein, andere Menschen in ihren Bewegungsabläufen zu unterstützen und 
  • gesundheitsfördernd für sie und für sich selbst zu wirken 

Zielgruppe 

Pflegende aller Fachbereiche

Voraussetzungen

Abgeschlossener Kinästhetik-Grundkurs

Besonderes
Bitte bringen Sie eine Wolldecke, bequeme Kleidung, warme Socken und Schreibmaterial mit.

Termine und Informationen zu diesem Seminar finden Sie demnächst an dieser Stelle. 

 

Kontinenzförderung in der Alten- und Krankenpflege

Die Blasenentleerung gehört ganz selbstverständlich zum Tages- und Lebensrhythmus. Bewusst wird dieses meistens erst dann, wenn das Entleeren der Blase nicht mehr - oder nur noch eingeschränkt - funktioniert.Inkontinenz betrifft nicht nur die Physiologie, sondern in hohem Maße auch psychosoziale Aspekte. Ängstlichkeit, Hilflosigkeit und sozialer Rückzug bestimmen das Leben der Betroffenen.

Für Betroffene und ihre Angehörigen ist die Pflegefachkraft eine wichtige Vertrauensperson. Sie kann mit Hilfe ihres Fachwissens den Weg in eine individuelle Therapie ebnen, so dass hier Beratung und Anleitung einen großen Stellenwert erfahren.

Jegliches therapeutische Mittel hat prinzipiell Vorrang vor der Hilfsmittelversorgung gemäß dem Grundsatz: Inkontinenztherapie hat immer Vorrang vor der Inkontinenzversorgung!

Inhalte des Kurses unter Berücksichtigung des Nationalen Expertenstandards des Deutschen Netzwerkes für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP)

  • Einführung in die Thematik 
  • Ursachen von Urininkontinenz 
  • Assessmentinstrumente zur Feststellung einer Urininkontinenz 
  • Maßnahmen zur Kontinenzförderung 
  • Kontinenzförderndes Umfeld  
  • pflegerische Interventionen entsprechend der Ursache 
  • Umgang mit unterschiedlichen Versorgungsmaterialien 

Termine und weitere Informationen zu diesem Seminar finden Sie demnächst hier.

Auf Wunsch bieten wir diesen Kurs auch als In-House-Fortbildung in Ihrer Pflegeeinrichtung an. Wenn Sie Interesse haben, sprechen Sie uns bitte an.

Praxisanleitung in der Alten- und Krankenpflege

Seit dem 1. August 2003 ist die Altenpflegeausbildung bundeseinheitlich geregelt. Theoretische und praktische Ausbildung sollen stärker ineinandergreifen. Daer ist eine professionelle Zusammenarbeit zwischen Theorie und Praxis von großer Bedeutung. An der Nahtstelle zwischen Theorie und Praxis stehen die Praxisanleiter.Sie haben eine große berufliche und zwischenmenschliche Verantwortung und stehen immer wieder vor neuen Herausforderungen.

Praxisanleiter tragen mit ihrer Persönlichkeit, ihrem fachlichen Können und ihrer Erfahrung gleichermaßen zum Erfolg der Ausbildung von Schülern bei.

Die Tätigkeit als Praxisanleiter verstehen wir als einen wichtigen Beitrag zur Qualitätsentwicklung in der Ausbildung und der Pflege.

Hierzu bieten wir eine Weiterbildung in vier Kursabschnitten an. Konzeptionell orientiert sich diese an den beruflichen Erfahrungen der Teilnehmer, am Pflegeprozess und an den Vorgaben des Landes Nordrhein-Westfalen.

Inhalte des Kurses 

 

  • Rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen der Ausbildung
  • Berufliches Selbstverständnis als Praxisanleitung entwickeln 
  • Lernen ermöglichen und Anleitungsprozesse planen, durchführen und evaluieren 
  • Beurteilen und Bewerten des Ausbildungsgeschehen und des Auszubildenden 
  • Praktische Anleitungen umsetzen und schriftlich verfassen 

 

Ziele 

 

  • Ziel dieser Weiterbildung ist die Weiterentwicklung und Förderung der vier Handlungskompetenzen.
  • Neben den pflegefachlichen und pädagogischen Qualifikationen von Praxisanleitern sind besonders ihre kommunikativen und interaktiven Kompetenzen auszubilden. Die Umsetzung erfolgt in Modulen und Projekttagen, die ressourcen- und kompetenzorientiert angelegt sind.

 

Zielgruppe 

Staatlich anerkannte Pflegefachkräfte mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung.

Wir erwarten, dass die Teilnehmer in ihrer Pflegeeinrichtung die Möglichkeit zum projektorientierten Arbeiten bekommen. Zudem ist die Bereitschaft zur persönlichen Reflektion eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche Teilnahme an dieser Weiterbildung.

Informationen und Anmeldemöglichkeiten zu dem Seminar finden Sie demnächst an dieser Stelle. 

 

Religiosität und Spiritualität

Fortbildung für Betreuungsassistenten im Pflegealltag und Pflegemitarbeiter: Religiosität und Spiritualität spielt im Leben vieler älterer Menschen, die wir in unseren Einrichtungen betreuen, eine große Rolle.Viele von ihnen sind in ihrer Kindheit und Jugend streng religiös erzogen worden. In den Familien wurde oftmals gemeinsam gebetet und die kirchlichen Feste im Jahreskreis wurden miteinander gefeiert.
Bewohner in Altenwohnheimen können dies meist nicht mehr selbständig. Dennoch sind und bleiben die religiösen Rituale für sie sehr wichtig.

Mitarbeiter aller Berufsgruppen sollten den Bewohnern dabei helfen, ihre religiösen Bedürfnisse weiter ausüben zu können.

Diese Fortbildung will Basiswissen in den Bereichen Religiosität und Spiritualität vermitteln und konkrete Hilfestellung für die Praxis geben.

Ziele:

Die Teilnehmer sollen 

  • mehr über die religiöse Lebenswelt älterer Menschen erfahren 
  • verschiedene Gebetsformen und Gebete kennen lernen 
  • sich Inhalte der kirchlichen Feste im Jahreskreis bewusst machen 

Mehr Informationen zum nächsten Seminar finden Sie demnächst hier

Einsatz musikalischer Elemente in der Betreuung

Musik spielt im Leben älterer Menschen eine große Rolle. Viele haben in ihrer Kinder- und Jugendzeit oft gesungen oder musiziert. Auch heute haben viele Bewohner, die wir in unseren Einrichtungen betreuen, Freude am gemeinsamen Singen.

Meist können sie die alten Lieder noch von früher und erleben sich im Singen als kompetent. Man sagt oft: „Das Liedergedächtnis stirbt zuletzt“. Das hat auch damit zu tun, dass Musik eng mit Emotionen verknüpft ist und es gut tut, diese (wieder) zu erleben.
Manche Bewohner sagen aber auch: „Ich kann nicht (mehr) singen.“ Darum ist es wichtig, auch andere Formen des Musizierens anzu-bieten, bzw. die Musik in unterschiedlichen Angeboten einzuflechten, z. B. Musik in Bewegung, Musik und Gedächtnistraining …

Ziele

Die Teilnehmer sollen:
• Unterschiedliche Instrumente, deren Einsatzmöglichkeiten und Handhabung kennenlernen (Orff- und Rhythmusinstrumente)
• Lieder kennenlernen, die zur Bewegung/zum Denken/zum Mitspielen anregen
• Sich selbst im musikalischen Tun erleben
• Neue Ideen und Möglichkeiten für die tägliche Betreuung von Bewohnern entdecken

Zielgruppe

• Betreuungsassistenten
• Pflegemitarbeiter
• Mitarbeiter der sozialen Betreuung

Informationen und Termine zu diesem Seminar finden Sie demnächst hier.

Sterbebegleitung für Menschen mit Demenz

Zur Lebensbegleitung von älteren Menschen gehört auch die Begleitung am Lebensende. Sterben, Tod, Trauer, Verlust - Wie schnell sind diese Worte ausgesprochen? Wie schnell sind diese Worte lebendig?

In dieser Phase des Abschieds bedürfen Menschen einer ganz individuellen Zuwendung. Insbesondere Menschen mit einer Demenz stellen den Pflegemitarbeiter vor große kommunikative und zwischenmenschliche Herausforderungen.

Durch die Fortbildung wird Ihnen ein bewussterer Umgang innerhalb der Sterbebegleitung ermöglicht. Sie werden verschiedene interaktive Mög-lichkeiten kennen lernen – sowohl im Umgang mit Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind, als auch im Umgang mit deren Angehörigen.

Die Sterbephasen als auch die Trauerphasen bilden in der Fortbildung die theoretischen Grundgerüste. Auf dieser Basis werden sozialpflegerische Haltungen und Möglichkeiten eingeübt mit dem Ziel, eine menschenwürdigere Lebensqualität zu erhalten.

Themen 

 

  • Sichtweisen von Sterben und Tod 
  • Sterbephasen und Trauerphasen kennenlernen 
  • Umgang mit der eigenen Trauer 
  • Sterbebegleitung insbesondere von Menschen mit Demenz 

 

Ziele 

Die Teilnehmer 

  • kennen die Sterbephasen und können ihr Handeln auf die entsprechenden Phasen abstimmen. 
  • lernen Einsatzmöglichkeiten der Basalen Stimulation, um Kontakt zu sterbenden Menschen über Berührungen aufnehmen zu können. 
  • sind in der Lage, besonders Menschen mit dementiellen Veränderungen in der letzten Phase ihres Lebens zu begleiten. 
  • können ihre eigene Handlung zum Thema „Tod und Sterben“ reflektieren und daraus eine individuelle Begleitung ableiten. 
  • kennen die Auswirkungen von Trauer. 

Zielgruppe 

 

  • Pflegemitarbeiter 
  • Krankenpflegehelfer 
  • Altenpflegehelfer 

Nähere Informationen und Termine zu diesem Kursus finden Sie demnächst an dieser Stelle.

 

Supervision Hospiz und Palliative Care

Palliative Care ist geprägt durch ein gut funktionierendes, eng zusammenarbeitendes Netzwerk unterschiedlicher Berufsgruppen. Denn für einen professionellen Umgang mit dem Thema „Sterben und Tod“ bedarf es verschiedener Kompetenzen - insbesondere die kommunikativen, fachlichen und multidisziplinären Fähigkeiten stehen in diesem Arbeitsfeld im Vordergrund.

Die Weiterbildung soll den Supervisoren die Möglichkeit geben, das Arbeitsfeld Palliative Care kennen zu lernen, ihr vorhandenes Wissen weiter zu entwickeln und ein eigenes Beratungsprofil zu konstruieren.

Inhalte 

 

  • Einstieg in die Weiterbildung 
  • Palliative Care im stationären und ambulanten Bereich 
  • biografisches Arbeiten: Sterben und Tod - (k)ein Tabu 
  • psychosoziale Herausforderungen 
  • Gruppensupervisionsprozess 
  • Supervision im palliativen Kontext 

Zielgruppe

Supervisoren/-visorinnen, die sich im Arbeitsfeld der ambulanten und stationären Hospizarbeit, im Feld der Gesundheitsberufe, in der Behinderten- und Altenhilfe weiter qualifizieren möchten.

Weitere Informationen zu diesem Seminar finden Sie demnächst hier. 

 

Sterbebegleitung für Menschen mit Demenz / Fortbildung für Ehrenamtliche und Angehörige

Zur Lebensbegleitung von älteren Menschen gehört auch die Begleitung am Lebensende. Sterben, Tod, Trauer, Verlust - Wie schnell sind diese Worte ausgesprochen? Wie schnell sind diese Worte lebendig? In dieser Phase des Abschieds bedürfen Menschen einer ganz individuellen Zuwendung.

Insbesondere Menschen mit einer Demenz stellen den ehrenamtlichen Mitarbeiter vor große kommunikative und zwischenmenschliche Herausforderungen.

Durch die Fortbildung wird Ihnen ein bewussterer Umgang innerhalb der Sterbebegleitung ermöglicht. Sie werden verschiedene interaktive Mög-lichkeiten kennen lernen – sowohl im Umgang mit Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind, als auch im Umgang mit deren Angehörigen.

Die Sterbephasen als auch die Trauerphasen bilden in der Fortbildung die theoretischen Grundgerüste. Auf dieser Basis werden sozialpflegerische Haltungen und Möglichkeiten eingeübt mit dem Ziel, eine menschenwürdigere Lebensqualität zu erhalten.

Themen

  • Sterbephase nach Kübler-Ross kennenlernen 
  • Trauerphase nach Verena Kort 
  • Begleitung und Unterstützung insbesondere von Menschen mit Demenz 

Ziele 

 

  • Sterbephasen kennenlernen 
  • Trauerphasen kennenlernen 
  • Eigene Haltung zur Trauer reflektieren 
  • Raum geben, um Erfahrungen mit anderen Ehrenamtlichen auszutauschen 

Zielgruppe 

 

  • Ehrenamtliche Mitarbeiter 
  • in der stationären Pflege 
  • in der häuslichen Pflege 
  • in der Hospizarbeit 
  • Pflegende Angehörige 

Weitere Informationen und Termine demnächst an dieser Stelle.


Supervision auf Leitungsebene

Die Caritas-Fortbildungsinstitut Münster GmbH (CFI) bietet Supervision für Stations-, Wohnbereichs- und Praxisanleitungen im Gesundheits- und Sozialwesens an. Supervision begleitet Einzelne, Teams, Gruppen und Organisationen bei der Reflexion und Verbesserung ihres beruflichen Handelns. Im Mittelpunkt steht das Thema "Arbeit."

Gerade Stations-, Wohnbereichs- und Praxisanleitungen in den Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe sowie in Krankenhäusern stehen gegenwärtig vor großen Herausforderungen. Der ökonomische Druck führt in vielen Einrichtungen dazu, dass ein kompetentes Management erwartet wird. Diese Erwartung ist insbesondere an die - mittlere - Leitungsebene gerichtet.

Gruppensupervision ist eine Form der Beratung, an der 3 bis 12 Personen teilnehmen, die nicht in einem direkten Arbeitszusammenhang stehen.

Das Ziel ist es, dass Stations-, Wohnbereichs- und Praxisanleitungen eine professionelle Reflexionsebene erfahren, damit sie ihre Rolle und die damit verbundenen Aufgaben mit großer Klarheit gestalten können.

Inhalte 

  • Rolle und Position 
  • Mitarbeiterführung 
  • Arbeitsorganisation 
  • Beziehungsarbeit zwischen Patienten/Bewohnern und Angehörigen 
  • Konfliktbewältigungsstrategien 
  • Gewalt in der Pflege 
  • Trauerbewältigung 
  • Interdisziplinäre Fragen 
  • und vieles mehr 

Zielgruppe

Stations-, Wohnbereichs- und Praxisanleitungen

Seminarleitung

Thomas Jansen
Diplom-Pädagoge, Krankenpfleger, Supervisor (DGSv), Groupworker (AASWG)

Weiterbildung zur Wohnbereichsleitung

 Die gesamte Pflegebranche befindet sich derzeit im Umbruch. Kostenreduzierende, aber gleichzeitig auch Qualität sichernde Konzepte und Strategien sollen den Weg in die Zukunft weisen. Diese Veränderungen sind auch Herausforderungen für die.

Zwischen ökonomischen Zwängen und qualitativen Anforderungen müssen sie die Veränderungen im Pflegealltag mitgestalten und dabei ein eigenes Leitungsprofil entwickeln, umsetzen und ihr Handeln ständig reflektieren.

Durch ihre Art der Führung, Organisation und der Zusammenarbeit mit Mitarbeiter/innen und anderen Berufsgruppen haben speziell Wohnbereichsleitungen unmittelbar Einfluss auf die Lebenszufriedenheit der Mitarbeiter/innen und der Bewohner/innen.

Deshalb verstehen wir die Weiterbildung zur Wohnbereichsleitung als einen Beitrag zur Qualitätsentwicklung in der stationären Altenhilfe.

Zentrale Themen der Weiterbildung sind die Kursabschnitte "Person", "Qualitätsentwicklung" sowie "organisatorische und betriebswirtschaftliche Fragestellungen". Anhand eines Projektes innerhalb des Wohnbereiches sollen die Teilnehmer das theoretisch erworbene Wissen in der Praxis vertiefen und weiterentwickeln.

Inhalte

Qualitätsentwicklung: Pflegeprozess, Pflegevisite, MDK, Entwicklung von Standards
Person: Motivation, Umgang mit schwierigen Mitarbeitern/innen, Konflikte, Kritik, Beurteilung, Leitung und Führung
Projekt: Entwicklung eines Projekts, Durchführung, Evaluation
Organisation: Dienstplangestaltung, arbeitsrechtliche Fragen, Organisation der Pflege, Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter/innen, Leistungsbeurteilungen/ Arbeitszeugnisse, Angehörigenarbeit
Betriebswirtschaft: Kennzahlensysteme, Finanzierung stationärer Pflege 

Zielgruppe 

Berufserfahrene Leitungsfachkräfte aus den Arbeitsfeldern der Altenhilfe, die Leitungs- und Führungsaufgaben wahrnehmen oder sich darauf vorbereiten möchten. 

 

Unsere nächste Qualifzierungsmaßnahme "Weiterbildung zur Wohnbereichsleitung" beginnt im Herbst/Winter 2016. Ausführliche Informationen zu dieser Maßnahme finden Sie unter "Fort- und Weiterbildungen".

Trauerarbeit und -begleitung

Mehr Zuwendung bedeutet mehr Lebensqualität. Was einfach klingt, ist im Alltag von Pflege- und Altenheimen oft nicht so leicht umzusetzen. Denn gerade altersverwirrte Menschen brauchen viel Zeit und Zuwendung, um sich in ihrem Alltag zurechtzufinden.

Sie als Betreuungsassistenten und Pflegemitarbeiter tragen mit Ihrer Arbeit wesentlich dazu bei, die Lebensqualität der Bewohner zu verbessern. Sie unterstützen sie bei ihren Aktivitäten, leisten ihnen Gesellschaft, hören zu oder sind einfach nur da. Und das in jeder Phase ihres Lebens. Auch in den Situationen, in denen sie mit Abschied, Loslassen, Trennung, Tod und Trauer konfrontiert werden.

Trauer ist ein Gefühl, mit dem wir in unserer Gesellschaft stiefmütterlich umgehen. Die Unfähigkeit, zu trauern, ist weit verbreitet. Dabei hilft Trauern, Verluste zu verarbeiten und die dadurch entstandenen Wunden zu heilen.

In dieser eintägigen Fortbildung möchten wir Ihnen Grundkenntnisse in der Trauerarbeit und -begleitung für Ihren beruflichen Alltag vermitteln.

Zielgruppe:

Pflegemitarbeiter, Betreuungsassistenten

Termine und weitere Informationen zu diesem Seminar finden Sie demnächst hier.

Leitung und Kommunikation

"Wenn mein Mitarbeiter doch nur mehr von dem umsetzen würde, was wir besprochen haben." Diesen oder ähnliche Gedanken kennt jeder, der in verantwortlich leitender Position tätig ist.

Missverständnissen, inneren Widerständen, Blockaden oder dauerhaft schwelenden Konflikten ist fast immer eine unbeabsichtigt unklare Kommunikation vorausgegangen. Denn häufig fehlt in der Hektik des Tagesgeschehens die Ruhe, sich auf ein Gespräch vorzubereiten oder wahrgenommene Misstöne noch einmal aufzugreifen.

Wer in einer Leitungsfunktion tätig ist, hat nicht nur eine Vorbildrolle inne. Er sollte auch das Wesentliche klar und eindeutig formulieren. Je nach Situation gehört dazu auch der Mut, unangenehme Dinge zu benennen, um gemeinsam nach Lösungen suchen zu können.

In diesem dreitägigen Seminar lernen Sie, wie Sie Inhalte deutlich und respektvoll kommunizieren, damit eine vertrauensvolle Atmosphäre entsteht, in der wirklicher Austausch möglich und ein zielorientiertes Miteinander selbstverständlich ist.

Zielgruppe:

Mitarbeiter in Leitungspositionen

Mehr Informationen zu diesem Seminar finden Sie demnächst hier.